Qualität statt Quantität bei Bertolli Olivenöl

Bertolli Olivenöl qualitativ hochwertig

Gutes Olivenöl hat seinen Preis. Wir erklären Ihnen, wie Sie die Qualität von Olivenöl beurteilen können und was die Kosten damit zu tun haben.

Bei Bertolli ist Qualität das A und O

Jedes Jahr verkostet Bertolli Olivenöle aus aller Welt – fast 20.000 Proben, um genau zu sein! Von diesen Proben schaffen nur etwa 20 Prozent den Sprung zum köstlichen Olivenöl in Ihrer Bertolli-Flasche. Grundlage dafür sind strenge chemische, geschmackliche und qualitative Standards. Warum haben wir so strenge Vorschriften? Weil Bertolli davon besessen ist, Olivenöle in ausgezeichneter Qualität herzustellen.

„Die Qualität unseres Olivenöls ist sehr, sehr wichtig“, erklärt Paula Lopes, Global Quality Director, Product Development und Regulatory Director bei Deoleo/Bertolli. „Wir bezahlen unsere Olivenbauern, damit sie früher ernten. Das garantiert die besten Rohstoffe. Wir verbringen Zeit mit den Bauern, besuchen ihre Felder, die Olivenhaine und helfen ihnen, die Qualität zu erreichen, die wir anstreben.“

Bertolli Olivenöl: Klasse statt Masse

Die frühzeitige Ernte von Oliven macht einen großen Teil dessen aus, was Bertolli von Wettbewerbern unterscheidet. Normalerweise lassen die Bauern die Oliven am Baum, bis sie fast schwarz sind. Das erhöht den Ölertrag: je reifer die Frucht, desto mehr Öl wird gewonnen. Das aus diesen Oliven gewonnene Öl ist süß. Allerdings fehlt es ihm an den anderen charakteristischen Eigenschaften, die in erstklassigen Olivenölen zu finden sind. Dazu zählen neben der Bitterkeit ein fruchtiger Geschmack und Geruch. Darüber hinaus hat dieses Olivenöl einen niedrigeren Gehalt an Antioxidantien und Polyphenolen. Für uns gehört ein hoher Anteil jedoch zur Qualität dazu.

Nachhaltigkeit in der Olivenölproduktion

Das Bertolli-Team besucht das ganze Jahr über mehrmals Olivenbauern auf der ganzen Welt. Gemeinsam legen wir ein Erntedatum fest, dass die besten Oliven hervorbringt.

„Indem wir eine Prämie für die besten Öle zahlen, motivieren wir die Mühlen, unter perfekten Bedingungen zu arbeiten“, sagt Lopes. „Das verhindert, dass die Oliven völlig schwarz werden und garantiert ein hochwertiges Produkt.“

Wir unterstützen Landwirte auch dabei in nachhaltigeren Anbau zu investieren. Das bedeutet natürlich, dass die Zusammenarbeit mit ihnen teurer wird, als mit weniger nachhaltig arbeitenden Produzenten. Darüber hinaus verlangt Bertolli von den Landwirten eine frühzeitige Ernte. Nur so können wir Rohstoffe von hoher Qualität gewährleisten – doch das verursacht ebenfalls zusätzliche Kosten.

Qualität beim Olivenöl selbst bestimmen

Beim Vergleich der Öle im Supermarktgang verrät der Unterschied des Preises zwischen Bertolli und anderen Marken eine wichtige Wahrheit: Sie bekommen, wofür Sie bezahlen. Und bei Bertolli ist das außergewöhnliches, natives Olivenöl extra.

Darüber hinaus erkennen Sie die Qualität unseres Olivenöls an den Inhaltsstoffen. In unseren Flaschen befindet sich ausschließlich 100 Prozent Olivenöl. Weiterhin ist Transparenz ein wichtiges Qualitätsmerkmal für uns. Darum informieren wir auf unseren Etiketten auch über die Herkunft der Oliven.

Nicht zuletzt erkennen Sie gutes Olivenöl am Geruch und Geschmack. Natives Olivenöl extra kann leichte oder deutliche Noten von Kräutern, Äpfeln, Zitronen, Gewürzen oder sogar Hülsenfrüchten aufweisen. In einem hochwertigen Erzeugnis sollten Sie zudem die Geschmacksrichtungen fruchtig, bitter und scharf erkennen. Beste Olivenöle aus früh geernteten Früchten zeichnen sich außerdem durch eine leichte Schärfe und ein Kratzen im Rachen aus. Können Sie keins dieser Merkmale feststellen oder empfinden Sie Geschmack und Geruch als neutral, handelt es sich wahrscheinlich um ein raffiniertes Olivenöl von minderer Qualität.